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Spezielle Ferienobjekte:

Snowboarden im Snowboardgebiet Disentis und Sedrun in der Region Surselva (Kanton Graubünden) Snowboard, Snowparks und Obstacles in Disentis und Sedrun in der Region Surselva

Logo DisentisBoarden im Pulverschnee, abseits der offiziellen Tracks, zusammen mit euren Kumpels auf den Pisten -in den Snowparks: powert euch tagsüber bei einem Snowboardurlaub in Disentis und Sedrun so richtig aus, bis ihr dann in den kleinen gemütlichen Bars die Nacht zum Tage macht. Mit der Gondelbahn ist auch für die Bequemlichkeit zwischen den Abfahrten gesorgt. Aber wen wundert es schon, dass eine Gegend, die den berühmten Snowboarder Sergio Berger hervorgebracht hat, ein fantastisches Snowboardgebiet ist?

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Snowboarder im Skigebiet Disentis Sedrun

 

Button Skigebiets-DatenSnowpark

Auf etwa 500 Metern Länge könnt ihr dem Schnee einmal so richtig mit dem Snowboard zeigen, was Sache ist! Freeriders und Freestyler können auf der Halfpipe zeigen, was für Tricks sie drauf haben und auf mehreren Jumps die ganze Sache mal etwas von oben betrachten. Slidet die Rail entlang und heizt um die künstlich geschaffenen oder natürlich vorhandenen Hindernisse im Obstacle Park!

Pisten

Für Freunde von Carvingpisten ein echter Leckerbissen: Die Tracks sind breiter als man es für möglich hält! Abfahrten mit bis zu 1800 Metern Höhenunterschied führen euch durch den Pulverschnee und lassen euch auf einer weißen Welle Richtung Tal surfen.

Nachtleben

Eher gediegen, aber auf keinen Fall langweilig ist das Nachtleben von Disentis und Sedrun. Nach dem Snowboarden trifft man sich in den Bars auf ein Bier. Sehen und gesehen werden, ist das Motto in der Mac-Lounge, in den Bars „Fravia“ und „Nangijala“ oder beim Tanz in der Disco „ La Treglia“.

Andere Aktivitäten

Wen es einmal reizt, abseits der vielen Möglichkeiten auf dem Snowboard die Welt des Wintersports zu entdecken und da auf Tour zu gehen, der sollte einmal beim Eisfallklettern so richtig auspowern. Bei einem Basiskurs kann man den Umgang mit dem Equipment lernen und sich mit kräftigem Schlag Meter um Meter höher bis zur Kante des Eisfalls vorarbeiten. Ein irres Erlebnis, wenn man oben angekommen auf den zurückgelegten Weg in die Tiefe blickt und vor sich sieht, was man geschafft hat!