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Othmar Seehauser |
Das Villnösser Tal zweigt bei Feldthurns vom
Eisacktal ab, reicht 24
km weit in die Dolomiten hinein und steigt dabei auf mehr als 2400
Metern
an.
Im Hintergrund ragen die Spitzen der Geislergruppe über das Tal
und bilden einen Kontrast zur Mittelgebirgslandschaft des Eisacktales.
Sechs Ortsteile reihen sich entlang des Tales auf und in jedem finden
Urlauber einige Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels. Ca. 8 km vom
Eingang des Tals entfernt, liegt der Hauptort St. Peter mit allen
Einrichtungen des täglichen Bedarfs.
Das Dörfchen Teis ist bekannt für seine „Teiser Kugeln“, runde Steine
mit Einschlüssen von Amethyst. In Nafen steht das kunstgeschichtlich
interessante Bartholomäus Kirchlein eingebettet in Weinberge und
Obstbäume, St. Magdalena liegt weit hinten im Tal und bietet mit
seiner Kirche einen wunderschönen Anblick vor den kalkweißen
Bergspitzen im Hintergrund. Auch die anderen Ortsteile haben alle
ihren eigenen Reiz.
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