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Namen des Sees:
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Der See wird im Italienischen
Lago Maggiore oder Lago
Verbano genannt, sein deutscher Name ist Langensee und in
Frankreich wird er Lac Majeur genannt
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Fläche:
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212 qkm, davon 20% auf der Schweizer Seite
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Größe:
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65 km lang, durchschnittlich 4 km breit
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Aufteilung:
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20% (der nördliche Teil des Sees) gehören zur Schweiz
(Tessin),
80% zu Italien (Piemont und Lombardei)
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Ufer:
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Gesamtlänge: 160 km
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Tiefster Punkt:
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Mit 372 Meter ist er der tiefste See der
Schweiz
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Seespiegel Höhe:
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193 m ü. M.
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Einzugsgebiet:
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6386 qkm, davon 3326 qkm in der Schweiz
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Größte Orte:
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Am Schweizer Teil des Sees sind
Ascona und
Locarno die größten Orte
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Landschaft:
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Der Lago Maggiore ist umgeben von einer sehr
abwechslungsreichen Natur. Er reicht von den südlichen Alpen
in der Schweiz bis hin zur Poebene in Italien.
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Wirtschaft:
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Ein wesentlicher wirtschaftlicher Bestandteil ist die
Fischerei. Es werden etwa 150 Tonnen Fisch pro Jahr gefangen.
Außerdem ist der Tourismus hier sehr wichtig, auch die
Passagierschifffahrt profitiert davon.
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Ideale Reisezeit:
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Wer an den Lago Maggiore zum Baden geht, sollte in den
Sommermonaten Juli und August hinfahren. In diesen Monaten
regnet es am wenigsten und es gibt die meisten
Sonnentage, allerdings ist er in dieser Zeit sehr gut besucht. Wer es ruhiger mag, sollte im Juni oder im September
herkommen.
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Klima:
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Das Klima am See ist submediterran.
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Winde:
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Hier wehen vor allem zwei Winde, die von den
Wassersportlern gerne genutzt werden. Der Tramontana zieht
morgens von den Alpen im Norden her über den See Richtung
Süden, der Inverna zieht nachmittags in umgekehrter Richtung
von der Poregion im Süden über den See Richtung Norden.
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Zufluss und Abfluss:
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Der Hauptzu- und -abfluss befindet sich in der Schweiz. Der
Fluss Tessin mündet in den Lago Maggiore bei
Magadino. Er ist
Hauptzufluss und gleichzeitig Hauptabfluss. Weitere Zuflüsse
neben dem Tessin sind Toce, Maggia, San Bernardino, Boesio,
Erno, Tresa und Verzasca.
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